Willkommen in Heidenrod – Im Herzen des Westlichen Taunus

Die flächengrößte Gemeinde Hessens mit 19 Ortsteilen.

Outdoor-Highlights & Tourismus (SEO: Flow Trail, Wispertrails)

Heidenrod ist das ideale Ziel für Natur- und Aktivurlauber. Unsere Region ist bekannt für den **Erholungstourismus** in den ausgedehnten Wäldern an der Wisper.

Die Top-Attraktionen:

Wanderkarten & Trails ansehen Aktuelle Events & Kirmes-Termine

Rathaus & Bürgerservice (SEO: Öffnungszeiten, Kontakt)

Alle Belange der 19 Ortsteile (von Laufenselden bis Kemel) werden zentral im Rathaus im Ortsteil **Laufenselden** verwaltet. Dies ist eine der häufigsten Suchanfragen.

Kontakt und Standort:

Adresse: Hauptstraße 16, 65321 Heidenrod-Laufenselden

Telefon (Zentrale): 06124 / 7009-0

Öffnungszeiten Bürgerbüro (Auszug):

Wir bitten Sie, für Fachabteilungen stets einen Termin zu vereinbaren.

Müllkalender & Abfuhrtermine Stellenangebote der Gemeinde

Fakten zur Gemeinde (Rheingau-Taunus-Kreis)

Heidenrod wurde am 31. Dezember 1971 durch die Hessische Gebietsreform gegründet.

Interne Notiz (RH-Tau): Diese Daten wurden am 24.11.2025 mit Gemini Flash 2.5 erstellt. Die 19 Ortsteile sind der Hauptgrund für die komplexe Logistik und die hohen Suchanfragen nach Abfuhrplänen.
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Gemeinde Heidenrod – Rheingau-Taunus-Kreis

„Aktuelles aus Heidenrod“

Gemeinde Heidenrod:Großübung simuliert Waldbrand: Feuerwehren testen Wasserversorgung über 2,5 Kilometer

Gemeinde Heidenrod:Großübung simuliert Waldbrand: Feuerwehren testen Wasserversorgung über 2,5 Kilometer

Gemeinde Heidenrod/Hohenstein/Bad Schwalbach. Am Samstag, dem 17. Mai 2025, fand in den Bereichen Heidenrod, Hohenstein und Bad Schwalbach eine großangelegte Alarmübung der Freiwilligen Feuerwehren statt. Pünktlich um 13:00 Uhr schrillten die Alarmsirenen in den Ortsteilen und signalisierten den Einsatzkräften den Beginn des Szenarios: Ein angenommener Waldbrand im Bereich der Hohensteiner Windräder, hinter der Firma Koop in Kemel.

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Rund 200 Frauen und Männer der Freiwilligen Feuerwehren rückten in der Folge mit ihren Einsatzfahrzeugen an. Als zentrale Sammelstelle und Einsatzzentrale diente das Gelände der alten Bundeswehrkaserne in Heidenrod-Kemel. Neben den lokalen Kräften aus Heidenrod wurden auch Feuerwehren aus den benachbarten Kommunen Rüdesheim und Idstein alarmiert, die insbesondere mit schwerem Gerät zur Übung beitrugen. Die Einsatzleitung sah sich mit der anspruchsvollen Aufgabe konfrontiert, die rund 200 anrückenden Kräfte und ihre Spezialfahrzeuge effizient zu koordinieren und gezielt einzusetzen. Unter den Beobachtern der Großübung befand sich auch Bürgermeister Diefenbach, der sich an verschiedenen Stellen ein Bild von der Arbeit der Einsatzkräfte machte.

Kernstück der Übung war die Sicherstellung einer ausreichenden Wasserversorgung für das simulierte Brandobjekt. Hierzu musste eine aufwendige Schlauchleitung über eine Strecke von etwa 2,5 Kilometern verlegt werden. Das Wasser wurde aus dem Stauweiher in Kemel entnommen und musste bis zum weit entfernten „Brandherd“ transportiert werden. Die Verlegung dieser langen Wegstrecke erforderte den engagierten Einsatz und die tatkräftige Mithilfe zahlreicher Einsatzkräfte. Um den notwendigen Wasserdruck über die gesamte Distanz aufrechtzuerhalten und die Förderstrecke zu überbrücken, wurden im Abstand von rund 500 Metern benzinbetriebene Tragkraftspritzen als Verstärkerpumpen eingesetzt.

Als weitere logistische Elemente zur Wasserversorgung wurden an strategischen Punkten ein großes Plastikbecken zur Zwischenspeicherung des Wassers aufgebaut. Zudem kam ein Abrollkipper der Feuerwehr Bad Schwalbach mit einem 10.000 Liter fassenden Wassertank zum Einsatz, der befüllt wurde und zur flexiblen Wasserbereitstellung diente.

Die intensive Übung, die die Zusammenarbeit der beteiligten Feuerwehren unter realitätsnahen Bedingungen sowie komplexe logistische Aufgaben trainierte, dauerte bis etwa 17:00 Uhr. Im Anschluss an die erfolgreiche Bewältigung des Szenarios bedankte sich die Gemeinde Heidenrod bei den rund 200 beteiligten Feuerwehrangehörigen für ihr Engagement. Zur Stärkung nach den anstrengenden Stunden waren alle zu einem Stück Leberkäse und einem kühlen Bier eingeladen – eine willkommene Gelegenheit zum Austausch und zur Anerkennung der ehrenamtlichen Leistung.

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