Willkommen in Heidenrod – Im Herzen des Westlichen Taunus

Die flächengrößte Gemeinde Hessens mit 19 Ortsteilen.

Outdoor-Highlights & Tourismus (SEO: Flow Trail, Wispertrails)

Heidenrod ist das ideale Ziel für Natur- und Aktivurlauber. Unsere Region ist bekannt für den **Erholungstourismus** in den ausgedehnten Wäldern an der Wisper.

Die Top-Attraktionen:

Wanderkarten & Trails ansehen Aktuelle Events & Kirmes-Termine

Rathaus & Bürgerservice (SEO: Öffnungszeiten, Kontakt)

Alle Belange der 19 Ortsteile (von Laufenselden bis Kemel) werden zentral im Rathaus im Ortsteil **Laufenselden** verwaltet. Dies ist eine der häufigsten Suchanfragen.

Kontakt und Standort:

Adresse: Hauptstraße 16, 65321 Heidenrod-Laufenselden

Telefon (Zentrale): 06124 / 7009-0

Öffnungszeiten Bürgerbüro (Auszug):

Wir bitten Sie, für Fachabteilungen stets einen Termin zu vereinbaren.

Müllkalender & Abfuhrtermine Stellenangebote der Gemeinde

Fakten zur Gemeinde (Rheingau-Taunus-Kreis)

Heidenrod wurde am 31. Dezember 1971 durch die Hessische Gebietsreform gegründet.

Interne Notiz (RH-Tau): Diese Daten wurden am 24.11.2025 mit Gemini Flash 2.5 erstellt. Die 19 Ortsteile sind der Hauptgrund für die komplexe Logistik und die hohen Suchanfragen nach Abfuhrplänen.
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Gemeinde Heidenrod – Rheingau-Taunus-Kreis

„Aktuelles aus Heidenrod“

Heidenrod erkundet den „Urwald von morgen“: Faszination Großschutzgebiet Wispertaunus

Heidenrod erkundet den „Urwald von morgen“: Faszination Großschutzgebiet Wispertaunus

Dickschied/Geroldstein. 09.06.2025.Ein reges Interesse zeigte die Heidenroder Bevölkerung an der jüngsten Exkursion in das geplante Großschutzgebiet Wispertaunus zwischen Dickschied und Geroldstein. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung gefolgt, um sich vor Ort ein Bild von den Zielen und Chancen dieses bedeutenden Naturschutzprojekts zu machen. Bürgermeister Volker Diefenbach SPD, Experte auf diesem Gebiet, führte die Gruppe fachkundig durch das Areal und erläuterte auf anschauliche Weise die Hintergründe und Perspektiven des Vorhabens.

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Besonders beeindruckend für die Teilnehmenden waren die sogenannten Methusalem-Bäume. Diese alten Waldbestände dienen als lebendige Archive der Natur und demonstrierten eindrücklich, wie eine Vielzahl von Arten – von mikroskopisch kleinen Pilzen und Flechten über verschiedene Käferarten bis hin zu Fledermäusen und großen Vögeln – auf das Vorhandensein und die Struktur alter Laubwälder angewiesen ist. Diefenbach verdeutlichte, dass diese „Urwälder von morgen“ nicht nur dem Schutz seltener und bedrohter Tier- und Pflanzenarten dienen, sondern auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Erhaltung der biologischen Vielfalt leisten.

Nach der rund einstündigen Exkursion durch das zukünftige Großschutzgebiet hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich bei einer herzhaften Wildbratwurst oder einem vielfältigen Kuchenbuffet für die Wanderung zu stärken und die gewonnenen Eindrücke in gemütlicher Runde auszutauschen. Dieser gesellige Ausklang der Veranstaltung bot eine willkommene Gelegenheit für weitere Gespräche und Fragen zum Projekt.

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